Pädagogisch-künstlerische Workshops:

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Intensives künstlerisches Üben

Jeder Mensch ein Künstler....

Spätestens seit der Beuysschen Diktion vom Künstlertum darf sich jeder eingeladen fühlen tätig zu werden. Das Verständnis künstlerischer Tätigkeit beschränkt sich nicht mehr auf die virtuose Handhabung eines bestimmten Genres, sondern ist akzeptiert als eine zweite Natur des Menschen, die es ihm erlaubt in jedem nur erdenklichen Feld kreativ agieren zu können. Dennoch bietet das Arbeiten mit Farben, Formen neben dem nötigen Rüstzeug für den Unterricht, die ideale Basis das große Feld des Schöpferischen tätig zu befragen.

Eurythmie und Schauspiel

Die darstellenden Künste begleiten die SeminaristInnen die gesamte Ausbildung hindurch. Sie fördern und vertiefen einerseits das Verständnis der verschiedenen Studieninhalte, andererseits wächst im Umgang mit Schauspiel und Eurythmie das elementare Instrumentarium der LehrerIn: ihre Sprachkraft, der Körperausdruck und ihr gesamtes Präsentationsvermögen.

Improvisationsübungen stärken die Fähigkeit, Unterrichtsprozesse im Augenblick lebendig und situationsgerecht zu gestalten. Die Eurythmie verhilft zu Bewegungsfluss, fördert Schwung und Rhythmusgefühl und erweitert das Körper- und Raumempfinden.

Musik

Durch die Musik lernen wir in besonderem Maße unsere menschliche Mitte zu entwickeln, uns auf Prozesse einzulassen, uns in dem gesunden Atemstrom des Lebens zu bewegen. Die Kunst des Unterrichtens ist vor allem eine musikalische, denn bei einem abwechslungsreichen, lebendigen und künstlerischen Unterricht kann der junge Mensch frei atmen und sich offen innerhalb der Gemeinschaft kundtun. Ziel in diesem Kurs ist es, sich durch Singen und Instrumentalspiel eine Basis für das künstlerische Unterrichten zu erwerben.